Therapie
Wir sind eine Facharztpraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit sozialpsychiatrischer Ausrichtung.
Wir bieten eine multimodale Behandlung, die sich zusammensetzt aus einer Beratung der Eltern, der Kinder und ggfs. anderer beteiligter Stellen (z.B. der Schule, Nachmittagsbetreuung etc.). Wir bieten Beratungsgespräche, therapeutische Einzelgespräche und Elterntraining an sowie verschiedene Gruppenangebote. Bei Bedarf kann auch eine medikamentöse Behandlung eingeleitet werden.
Sozialpsychiatrische Gespräche
Im Rahmen der Sozialpsychiatrischen Vereinbarung bieten wir Gesprächstermine je nach Bedarf in unterschiedlicher Frequenz an. Diese passen wir individuell auf Ihre Situation an und entscheiden gemeinsam, ob Gespräche einzeln, mit einzelnen oder mehreren Familienmitgliedern oder auch mit anderen Institutionen und Hilfesystemen (z.B. Schule, Erziehungsbeistand etc) hilfreich und zielführend sind.
Psychotherapie
Psychotherapieplätze können wir aus Kapazitätsgründen leider aktuell nicht anbieten.
Gruppenangebote
Aktuell bieten wir eine ressourcenorientierte Gruppentherapie zur Selbstwertstärkung sowie eine ADHS Gruppe für wechselnde Altersstufen in der Kleingruppe an. Die AD(H)S Kids Gruppe für Kinder im Grundschulalter ist angelehnt an das Marburger Konzentrationstraining und setzt eine Mitarbeit der Eltern voraus.
Medikamentöse Behandlung
Bei einigen psychiatrischen Krankheitsbildern kann es hilfreich und sinnvoll sein, eine medikamentöse Behandlung zu beginnen. Diese wird nach gründlicher Indikationsstellung und Abwägung aller Alternativen unter regelmäßiger fachärztlicher Kontrolle in unserer Praxis angeboten. Sie erfolgt nach ausführlicher ärztlicher Aufklärung und bei ausdrücklichem Einverständnis der Sorgeberechtigten. Bei der Verordnung und Begleitung der medikamentösen Behandlung richten wir uns nach den vorgesehenen Leitlinien und neuesten wissenschaftlichen Standards. Die medikamentöse Behandlung ist in der Regel nur ein Baustein in einem multimodalen Behandlungskonzept, eine begleitende Psychotherapie und/oder Beratung ist in den meisten Fällen notwendig.



